Sondenmethode



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Helium-Lecksuchgerät
Helium-Lecksuchgerät

 

  • hohe Empfindlichkeit
  • sehr handlich
  • bedienungsfreundlich

 Das Helium-Lecksuchgerät PHD-4  arbeitet nach folgendem Prinzip  (Selective Ion Pump Detector - SIPD):

Helium dringt durch eine spezielle Quarzmembran ein, die bis zu einer bestimmten Temperatur erhitzt und dadurch ausschließlich für Helium-Atome durchlässig wird. Der Detektor registriert das Helium und sendet ein Signal, das in seiner Stärke proportional zur eingedrungenen Heliummenge ist. Das durch die Quarzmembran durchdringende Helium wird im Elektronenionenwandler ionisiert. Die Ionenstromstärke ist proportional zum Heliumgehalt. Die Signalamplitude zeigt die Größe des Lecks an.

Technische Daten  
Min. nachweisbare Heliumkonzentration     
Min. nachweisbare Leckagenrate
Ansprechzeit 
Aufwärmzeit inkl. Selbstprüfung
Betriebsspannung
Dauerbetrieb
Abmessungen
Gewicht
2 ppm
5 x 10-7 Pa m3/s
2 s
3 min.
18 V (Akku)
4 h
170 x 136 x 290 mm
2,6 kg
PHD-4


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